Potsdamer Klinikclowns e.V.

Lachen Lieben Leben

Begegnen - mit offenem Blick und einem Zwinkern

Bewegen - mit dem Schalk im Nacken

Berühren - mit den Händen und einem aufrichtigen Herzen

CLOWNS sehen die Welt um sich herum immer mit den Augen eines Kindes: Alles ist interessant, allem gebührt Aufmerksamkeit, alles will entdeckt werden. Bei ihren Erkundungen nehmen die Clowns jede Herausforderung an, sie scheitern und zeigen was sie fühlen. Durch diese emotionale Ehrlichkeit werden die Momente mit den Klinikclowns zu tröstlichen und lustigen Begegnungen.

Ein Junge leidet nach einer Operation an starken Hüftschmerzen und weint laut. Die beiden Clowns Potolina und Nono besuchen ihn. Potolina, ihre große Blechbox unterm Arm, sagt: "Wir packen jetzt den blöden Schmerz in meine Box, schmeißen ihn aus dem Fenster und schicken ihn zum Nordpol." Potolina entleert dafür ihre Box - was da alles drinnen ist. Dann pustet Nono den Schmerz des Jungen in die Box. Potolina macht den Deckel zu - der Schmerz ist in der Box. Doch Nono pustet und pustet und pustet und ... der Junge lacht!

Die Kunst der Clowns ist das Scheitern. Die Kunst der Klinikclowns ist es im „richtigen“ Moment und im „richtigen“ Maß und in der „richtigen“ Art zu scheitern. Klinikclowns unterbrechen den Alltag der Menschen in Medizin und Pflege. Sie reagieren intuitiv auf die Signale der Menschen und laden ein, in die poetische oder sanfte oder wilde oder musikalische oder verrückte Clownswelt einzutauchen.